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Als
Erich von Däniken vor mehr als dreissig Jahren seine Theorie über
vorgeschichtliche Kontakte mit ausserirdischen Zivilisationen
erstmals publizierte, hatte er die damaligen wissenschaftlichen
Kreise gegen sich. Erich von Däniken hatte jedoch die beschriebenen
Fakten nicht erfunden, sondern er hinterfragte ungelöste Rätsel.

Im Mai 2005 hat die
Wissenschaft den Beweis geliefert, dass es andere Planeten im
Umiversum gibt. Als Erich von Däniken vor mehr als 30 Jahren
spekulierte, es gäbe andere Planeten im Universum, wurde seine
Aussage von der damaligen Wissenschaft ins Lächerliche gezogen. Wenn
Erich von Däniken damals voraussagte, dass genetische Manipulation
und Cloning Realiät sein wird, haben ihn nur wenige verstanden. Die
Basis seiner Theorie, dass es ausserirdische Intelligenz gibt, ist
zwar heute noch nicht eindeutig belegt, doch besteht für die moderne
Wissenschaft zumindest inoffiziell kaum mehr Zweifel an dieser
Hypothese.
Täglich generieren tausende von interdisziplinär arbeitenden
Wissenschaftlern unterschiedlichster Fachrichtungen Daten mittels
Messungen und Experimenten. Die Menge der gesammelten Informationen
wächst exponentiell. Wie Puzzle-Steine werden Messungen von
Lichtjahre entfernten Planeten und Daten aus unserem eignenen
Sonnensystem zusammengetragen um Auskunft über die Entstehung des
Universums zu erhalten. Im Auftrag von Raumfahrtagenturen und
renommierten Instituten entwickeln Astrobiologen wissenschaftliche
Modelle über mögliche ausserirische Lebensformen. Physiker
debatieren neueste Theorien über Paralleluniversen, über die
Überwindung von interstellaren Distanzen in der modernen Raumfahrt
und sogar über mögliche Zeitreisen. Es ist daher nicht erstaunlich,
dass die Wissenschaft offiziell das Forschungs-Programm SETI (Search
for Extraterrestrial Intelligenz = Die Suche nach ausserirdischer
Intelligenz) in Angriff genommen hat. SETI beschaeftigt heute
weltweit mehrere tausend Wissenschaftler.
Als Erich von Däniken 1968 mit seinen populär-wissenschaftlichen
Büchern die Grundlage für obige Forschungsprogramme legte, wurde er
nur von wenigen verstanden. 30 Jahre später sind seine
ursprünglichen Gedanken zum Grossteil in die wissenschaftlichen
Denkweise und Theorien eingeflossen.
Erich von Däniken ist auch heute noch Vordenker der Wissenschaft und
hat seine eigene Forschungsgesellschaft gegründet. Die
Mitgliedschaft in der interdisziplinären Forschungsgesellschaft
steht jedermann offen.
In der Zwischenzeit hat die Astrobiologie interessante, neue Fakten
zu Tage gebracht. Die Herkunft und die Struktur der Bausteine des
Lebens wird hinterfragt. Gibt es die gleichen Bausteine im Universum?
Könnte 'Leben' gar aus dem Weltraum zur Erde gebracht worden sein?
Wieviel wurde der Prozess, den wir Evolution nennen, durch Faktoren
aus dem All beeinflusst?

Während die kosmische
Suche der wissenschaftlichen Welt sich auf das Universum
konzentriert, liefern Archäologie und alte Überlieferungen klare
Indizien für vorgeschichtliche Kontakte mit ausserirdischen
Zivilisationen. Überlieferungen rund um den Globus geben klare
Hinweise auf Kontakte mit fortgeschrittenen Zivilisationen mit
Informationen und technologischen Details, welche unsere primitiven
Vorfahren nicht gewusst haben konnten.
Ethnologen haben die Verhaltensweise von einfachen Eingeborenen
studiert, welche mit modernen Zivilisation konfrontiert wurden.
Viele dieser Begegnungen wurden missverstanden und die Eingeborenen
haben die technologisch fortgeschrittene Zivilisation als Götter
verehrt. Religionen sind entstanen. Die wissenschaftliche Welt hat
zahlreiche Fakten ueber diese Begegnungen gesammelt und dokumentiert.
Sie werden heute unter dem Begriff 'Cargo Cult' (Waren Kult)
klassifiziert.
Der unumstrittene Beweis, dass wir nicht alleine im Weltall sind,
wird dann gefunden, wenn Wissenschaftlicher beginnen Ihre
Forschungsresultate auf dem Gebiet der Astrobiologie und Raumfahrt
mit den vorhandenen Informationen der Archaologie und Mytologie zu
kombinieren.
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